Baubiologie

Dieses Seite soll einen überblick über die verschiedenen thematischen Bereiche geben

1. Unter Baubiologie verstehen wir aus Wikipedia der freien Enzyklopädie
Baubiologie ist ein Sammelbegriff für die umfassende Lehre der Beziehung zwischen dem Menschen und seiner gebauten Umwelt, aber auch die umweltfreundliche und schadstofffreie Ausführung der Bauwerke durch den Einsatz geeigneter Erkenntnisse und Techniken. Das Ziel eines „gesunden Bauens und Wohnens“ soll durch die ganzheitliche Betrachtung physiologischer, psychologischer, architektonischer und physikalisch-technischer Zusammenhänge und der Wechselwirkung zwischen Bauwerk, Nutzer (Bewohner) und dessen Umwelt erreicht werden. Baubiologische Grundsätze finden neben dem Bau von Wohnungen auch bei der Errichtung von Schulgebäuden, Krankenhäusern und Kindergärten Verwendung.

2. Störungen der Harmonie und ihre Auswirkungen
Sind diese Beziehung zwischen dem Menschen und seiner gebauten Umwelt gestört, so wirkt sich das nachteilig auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Menschen aus. Es können Symptome auftreten wie Allergien, Erschöpfungszustände, Depressionen, komplexe körperliche Beschwerden, etc.

2.1. Allergien
Das Immunsystem kann mit Allergien auf bestimmte körperfremde Stoffe reagieren. Rund 20’000 Substanzen sind bekannt, welche Allergien auslösen können. Symptome können sich am Auge, in den Atemwegen, auf der Haut, im Magen-Darm-Trakt und durch andere Reaktionen zeigen.
Hier nun ein paar der wichtigsten Allergien:
• Pollenallergie cirka 16% der Bevölkerung leiden unter Heuschnupfen
• Nahrungsmittelallergie
• Insektengiftallergie
• Tierhaarallergie
• Hausstaubmilbenallergie
• Kontaktallergien treten scharf begrenzt an der Haut auf. Hierfür können Metalle verantwortlich sein, wie Nickel und Kobalt oder Duft- und Aromastoffe in Kosmetika, Reinigungsmittel, Arzneimittel sowie Pflanzen.
• Latexallergie bereitet Probleme durch Gebrauch von gepuderten Latex-Handschuhe
• Nitrierte Proteine rufen besonders starke Reaktionen des menschlichen Immunsystems hervor. Nitroproteine befinden sich nicht nur in der verschmutzten städtischen Luft und synthetischen Gasgemischen, sondern auch in Straßen-, Fenster- und Luftstaub.

2.2. Erschöpfungszustände

2.3. Depressionen

2.4. Komplexe körperliche Beschwerden
• Schmerzen
• Schlafstörungen
• Konzentrationsschwächen
• Entzündungen

3. Mögliche Ursachen der Disharmonie

3.1. Tierische und pflanzliche Schädlinge von Baustoffen
Hausschwamm (Serpula lacrimans)
Die Größe der Pilze ist nicht durch die Fruchtkörper erkennbar, sondern der Hauptteil des Pilzes besteht aus dem Mycel, welches sich zum Beispiel beim Hausschwamm in Fehlböden der Holzbalkendecken oder hinter der Verkleidung befindet. Daher wird ein Befall im Gebäude erst spät aber oft auch gar nicht erkannt. Unter baulich gesunden Bedingungen sind Holzschäden wie zum Beispiel durch den Echten Hausschwamm nicht möglich. Sowohl auf der Bekämpfung des Hausschwamms sowie auf dessen Verhinderung sind wir spezialisiert.

Schimmelpilze
Bei niedrigerer Raumtemperatur im Raum erhöht sich die relative Luftfeuchte. So können schnell Schimmelflecken auf den Tapeten entstehen. Besonders betroffen sind kalte Wandflächen, wie zum Beispiel im Schlafzimmer über den Fußboden an der Außenwand. Eine fachgerechte Beseitigung der Ursachen hilft bei der richtigen Bekämpfung der Schimmelpilze. Wir sammelten in letzter Zeit viele positive Erfahrungen und haben ein breites Spektrum an Handlungsmöglichkeiten.
Hausmilben

3.2. Physikalische Ursachen
Anstieg von radioaktiver und anderen Stoffgemische in der Raumluft
Dies geschieht, da nur noch minimal gelüftet wird um einem Wärmeverlust und Anstieg der U-Werte entgegen zu wirken. Wir haben überzeugende Konzepte entwickelt um sowohl der Ökonomie wie auch der gesundheitlichen Aspekten gerecht zu werden.

Elektrosmog
Die vielen elektrischen und elektronischen Geräte im Haushalt, auf der Arbeit und in der Freizeit nimmt ständig zu. Viele von ihnen verursachen elektrische oder magnetische Felder. Dieser Elektrosmog belastet unseren Organismus. Die Lösungen sind einfach und effizient. Wir beraten sie gerne vor Ort.

4. Gesundes Bauen und Wohnen
Die ganzheitliche Betrachtung physiologischer, psychologischer, technischer und bauphysikalischer Zusammenhänge dient dazu, die Wechselwirkung zwischen Lebewesen und Bauwerken zu verstehen.

4.1. Gesunde Baustoffe und deren korrekter Einsatz
Seit über zehn Jahren sind die gravierenden Gesundheitsschäden in der Öffentlichkeit bekannt, die hochgiftige Stoffe wie PCP, Lindan, Formaldehyd oder Asbestfasern verursachen können. Mit unserem Wissen helfen wir Ihnen gerne, Ihren Wohnraum zu entgiften, damit auch Sie in einer gesunden Umgebung leben dürfen. Diese krankmachenden Stoffe können umgangen werden, denn ökologisch sinvolle und chemisch unbedenkliche Baustoffe sind zum Beispiel:
• Lehme, Steine und Holz kommen in der Natur vor und sind ein Bestandteil der natürlichen Stoffkreisläufe.
• Lehm ist dabei der älteste Baustoff der Welt und gleichzeitig ein sehr moderner
• Höher veredelte Baustoffe wie Ziegel, Kalke, Gips usw. verbessern die Wohnqualität und die technische Ausführung der Bauwerke
• Es werden noch andere interessante Bau-und Hilfsstoffe verwendet wie zum Beispiel: Schafwolle, Baumwolle, Kork und Zellulose, Mineralwollen, Kokos, Stroh etc.

4.2. Gesundes Wohnen und Arbeiten
Wir beraten Sie gerne bei Themen wie: Natürliche Farben, Kalk- und Lehmputz, Regenwassernutzung, Solarwärme, Dämmstoffe aus Wolle/Zellulose/Holz/Flachs für diffusionsoffene Wände und Decken, ökologische Baukonstruktionen etc.

5. Einbezug von Stoff- und Energie-Kreisläufe
Die Betrachtung von Stoffkreisläufen ist komplex. Berücksichtigt werden müssen zum Beispiel der Kohlenstoff-, Stickstoff- und Schwefelkreislauf. Diese entsprechenden organische Verbindungen kommen in Pflanzen und Tieren vor und werden am Ende des Kreislaufes abgebaut und wieder in den mineralischen Zustand überführt. Zu den Energiekreisläufen der Gebäude und Bauteile soll die Bewertungen der Rohstoffgewinnung, Baustoffherstellung, Nutzung, Instandhaltung, notwendige Hilfsstoffe, die Weiter- beziehungsweise Wiederverwendung oder umweltverträglichen Entsorgung sowie der Energieverbrauch während der Nutzungsphase.
In diesem Zusammenhang ist auch die Beachtung von Primärenergie, Wasserverbrauch, Düngemittel, Konservierungs- beziehungsweise Schutzmittel bei organischen Baustoffen vorzunehmen.

6. Arbeitsplatz Verordnungen und maximale –Konzentrationen

7. Tätigkeitsgebiete der Baubiologen

7.1. Bauschäden durch Tauwasserbildung und Durchfeuchtung
In allen kapillarporösen Bauwerksteilen stellt sich allmählich ein praktischer und rechnerischer Feuchtegehalt als Durchschnittswert ein. Maßgebend sind die klimatischen Gegebenheiten und die Zellstruktur des Stoffes. Trifft ein Wasser-Dampf-Gemisch (Luft) auf eine weniger warme Bauteiloberfläche auf und die Taupunkttemperatur der Luft wird unterschritten, so bildet sich auf einer glatten Oberfläche ein dünner Feuchtigkeitsfilm oder Wassertropfen.

Um Schäden an Bauteilen zu vermeiden sowie einer Beeinträchtigung des Wärmeschutzes entgegenzuwirken sollte folgendes beachtet werden:
• die Tauwassermenge im Bauteilinneren ist zu begrenzen
• eine kritische Oberflächenfeuchte und
• das Eindringen von Schlagregen ist zu vermeiden

7.2. Bratung und Analyse
In einer fachkundigen Beratung wird der Bedarf und die Themen des Kunden ermittelt. Nach einer exakten, wissenschaftlich fundierten Analyse erarbeitet der Baubiologe einen konkreten Massnahmenplan. Dieser wird dann mit dem Kunden besprochen, wobei wiederum wünsche desselben einfliessen können. Kompetent und verständlich werden die Anliegen des Kunden wahrgenommen und seine Fragen geklärt.

7.3. Verschiedenste sensible Masstechniken
Die genaue Belastungssituation wird durch verschiedene wissenschaftlich fundierte Messtechniken bestimmt.

7.4. Störfelder erkennen
Es braucht viel Erfahrung und fundiertes Wissen um die verschiedenen Störfelder in ihren komplexen Zusammenhängen und Wechselwirkungen zu erkennen. Einige der bekanntesten Störungen sind:
• Erdstrahlung
• Wasseradern
• Curry- und Hartmann Gitter
• geologische Verwerfungen
• geopathische Belastungen
• hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung (HF)
• niederfrequenter elektrischer Felder (NF)

7.5. Fachgerechtes Abschirmen und Beheben von Störfeldern
Sind die Störfelder erkannt, können sie gezielt und nachhaltig entfernt oder abegeschirmt werden. Hier einige der bekanntesten Möglichkeiten:
• Entfernen eindringender Feuchtigkeit und Kapillarfeuchtigkeit sowie Erdungsmaßnahmen
• Abschirmung von Fenstern und Glasflächen
• Installation von Netzabkopplern um so Stromkreise vom Versorgungsnetz zu trennen. Dieser Stromkreis steht nicht mehr unter Spannung, kann also auch keine elektrischen Felder mehr verursachen. Somit kann insbesondere der Schlafbereich frei von niederfrequenten Wechselfeldern gehalten werden.

7.6. Energieeinsparung unter Berüksichtigung der Gesundheit
Ein erhebliches Energieeinsparpotezial besteht nur noch in der hermetischen Abdichtung des Gebäudes. Also einer luftdichten Gebäudehülle. Der Abtransport der Schadstoffe und der Luftfeuchte aus der Wohnung ist nur noch über eine Lüftungsanlage möglich. Lüftungsanlagen haben aber ein Problem. Sie verschmutzen. Staub und Feuchte bilden eine optimale Grundlage für das Wachstum von Mikroorganismen und können so zum Gefährdungspotezial für die Gesundheit werden. Photovoltaik-Anlagen

7.7. Professionelle Wohn- und Arbeitsraumbelebung
Wir müssen zum Glück das Rad nicht neu erfinden, denn die Asiaten stellen uns zu unserer Wissenschaft auch noch einen grossen Fundus an Wissen und Erfahrung zur Verfügung. Warum also sollten nicht auch wir uns wohler, zufriedener und leistungsfähiger fühlen, in unserer zweiten Haut, unseren Wohn- und Arbeitsräumen? Einfache aber höchst wirkungsvolle Möglichkeiten für Sie sind:
• Tachyonenprodukte zur Raumbelebung
Tachyonen sind subatomare Teilchen ohne Masse mit wirklicher Energie und schneller als Lichtenergie, die technisch noch nicht messbar sind. Sie können z.B. gegen Elektrosmog und bei Feng Shui eingesetzt werden
• Haussanierung
• Wasservitalisierung
• Wirkungsvolle Integration von Feng Shui Prinzipien
• Stromsparen und erhöhen des Tachionenflusses durch installation eines FOSTAC Maximus
• Moderne Gebäude- Mauer- und Haustrockenlegung mit Drymat®
8. Angebote und Dienstleistungen
• Baubiologische Messtechnik nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik SBM2008 – Schwerpunkt Elektrobiologie (A) und Analyse Schimmelpilz (C)
• Hausuntersuchung/Wohnungsuntersuchung nach Baubiologischen Kritierien vor Kaufentscheid
• Messungen von Elektrosmog (Antennen, Bahnlinien, Hochspannungsleitungen, usw
• Schlafplatzuntersuchungen
• Schimmelpilzanalysen und Sanierung des Schaden
• Allgemeine Wohngiftberatung/-Analyse – in Material, Raumluft, Hausstaub – und (bei Vorhandensein) Eliminierungsvorschläge
• Überprüfung von Elektroinstallationen und Netzfreischaltern
• Bauschäden, Expertisen
• BioBauBeratung für nachhaltiges gesundes, gefühlvolles und behagliches Wohnen
• EMVU-Consulting (Elektromagnetische Verträglichkeit der Umwelt)
• Elektrobiologische Installationen
• Abschirmungen Hochfrequenz
• Arbeitsplatzeinrichtung
• Beratungen zu abgeschirmten Produkten um den Elektrosmog zu reduzieren
• Baubiologie-Coaching/Beratung für Handwerker, Bauherren, Architekten, Immobilienverwaltungen, Interessengruppen
• Erstellen von elektro- und baubiologischen Konzepten für Neubauten, Renovationen, Sanierungen
• Hygrometerplausibilitätstest (Luftfeuchtigkeitsmessgeräte)
• Vorträge, Schulungen und Workshops für Fachleute, Laien, Immobilienverwaltungen, Interessierte, Mieter, Jugendliche etc.
• Hygieneinspektionen an raumlufttechnischen Anlagen (nach SWKI VA104-1)
• Thermografie (Wärmedämmung)
• Blower Door (Dichtigkeit der Gebäudehülle)
• Zu sämtliche Dienstleistungen wird nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist (Bahn/Bus/Mobility Car Sharing)

(Quelle: Wikipedia)

Baubiologie ist ein Sammelbegriff für die umfassende Lehre der Beziehung zwischen dem Menschen und seiner gebauten Umwelt, aber auch die umweltfreundliche und schadstoffminimierte Ausführung der Bauwerke durch den Einsatz geeigneter Erkenntnisse und Techniken.
Das Ziel eines „gesunden und nachhaltigen Bauens und Wohnens“ soll durch die ganzheitliche Betrachtung physiologischer, psychologischer, architektonischer und physikalisch-technischer Zusammenhänge und der Wechselwirkung zwischen Bauwerk, Nutzer (Bewohner) und dessen Umwelt erreicht werden. Baubiologische Grundsätze finden neben der Sanierung und dem Bau von Wohnungen auch Anwendung bei Bauten mit hohen hygienischen Anforderungen wie Schulgebäuden, Krankenhäusern und Kindergärten und Bauten mit langen Aufenthaltszeiten der Nutzer wie Büros.

Geschichte
Als Begründer der Baubiologie in Deutschland, einem Vorläufer des ökologischen Bauens, gilt der Arzt Hubert Palm, der mit zahlreichen Vorträgen in den 1960er Jahren bekannt wurde. Sein Buch „Das gesunde Haus“ ist ein Grundlagenwerk der Baubiologie. Pionierprojekte und erste baubiologische Architektenkreise entstanden Anfang der 1970er Jahre, besonders im süddeutschen Raum, unter anderem das Institut für Baubiologie in Rosenheim und der Bund für Architektur & Baubiologie (BAB), der Vorläufer des Bund Architektur & Umwelt (B.A.U.) in Deutschland. Wichtig für den Durchbruch der Baubiologie waren Publikationen von Prof. Anton Schneider.

Praxis
Baubiologen beschäftigen sich mit dem Wohn- und Arbeitsumfeld der Menschen. Ihr Tätigkeitsfeld erstreckt sich von der Beratung zu gesundem Schlafen und Wohnen, dem Bau und der Sanierung von Gebäuden und Wohnungen, über die gezielte Analyse belastender Raumfaktoren, bis hin zur Verbreitung baubiologischen Wissens durch Vorträge, Seminare, Fachliteratur und Kongresse.
Baubiologische Messtechniker führen Untersuchungen zu nachweislich schädlichen Faktoren wie Schadstoffen und Schimmelpilzen, oft auch zu physikalischen Größen wie elektrische und magnetische Wechselfelder und elektromagnetischen Wellen im Rahmen der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit oder Lärm durch. Innenraumfaktoren können die Menschen je nach persönlicher Konstitution und Vorbelastungen gesundheitlich unterschiedlich belasten.
Ein weiteres Ziel der Baubiologie ist auch die Schonung der natürlichen Ressourcen und die Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur.
Die Baubiologie entwickelt sich international. Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen u.a. bereits in Amerika, England, Spanien, Italien, Japan, den Niederlanden und der Schweiz.

Ausbildung und Beruf
Jedermann kann unabhängig von seiner Ausbildung oder einschlägigen Praxiserfahrungen, die Bezeichnung Baubiologe führen. Es gibt zwar in verschieden Ländern Ausbildungslehrgänge zum Baubiologen, welche von privaten Instituten oder Vereinen angeboten werden. Die Studieninhalte der Ausbildungsinstitute sind nur teilweise miteinander vergleichbar.
Häufig werden baubiologische Dienstleistungen als Zusatzqualifikation angeboten:
im Baubereich von Architekten, Bauingenieuren und Bauhandwerkern
in der Elektrotechnik von Elektrotechnikern und Elektrikern
im Gesundheitswesen bei Ärzten, Heilpraktikern
in der Forschung (Chemie, Biologie, Physik)
Auch manche Wünschelrutengänger, Pendler und andere Anhänger von Parawissenschaften bezeichnen sich als Baubiologen. Seriöse Anbieter arbeiten mit wissenschaftlich anerkannten und reproduzierbaren Messmethoden und weisen ihre Sachkenntnis durch kontinuierliche Weiterbildung nach.
In Deutschland bietet u.a. das Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit IBN seit 1977 den staatlich zugelassenen “Fernlehrgang Baubiologie” an, seit Anfang 2015 auch als Online-Lehrgang.
In der Schweiz existierte seit 1992 eine Ausbildung mit eidgenössisch anerkanntem Fachausweis durch das Schweizer Institut für Baubiologie SIB. Nach der Insolvenz des SIB wird die Ausbildung von der Genossenschaft Bildungsstelle Baubiologie als eine berufsbegleitende modulare Weiterbildung zum Thema Baubiologie weitergeführt, jedoch bis 2011 ohne staatliche Anerkennung von dessen Abschlussprüfung. Seit 2011 können Absolventen dieses Lehrganges wieder eine eidgenössische höhere Fachprüfung ablegen.
In den Niederlanden ist das Ausbildungsangebot des unabhängigen Institut Bouwbiologie Benelux als Weiterbildung durch die Niederländische Architektenkammer anerkannt. Die Ausbildung zum Bouwbioloog/ Bouwbiologe IBB findet sowohl on- als auch offline statt und wird mit einer Theorie- und Praxisprüfung abgeschlossen. Der Abschluss berechtigt zur Mitgliedschaft im Berufsverband Bouwbiologie Benelux BBB.

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